Dementoren und Sinnfresser

SINNTHERAPIE – Dr. GUTMANN | Hütet Euch vor Dementoren und Sinnfressern

Hütet Euch vor Dementoren!

Dementoren und Sinnfresser

Ihr glaubt: Nur weil es Dementoren in Harry Potters Zauberwelt gibt, könne es sie nicht auch in unserer wirklichen, realen Welt geben? – Weit gefehlt! Da irrt Ihr Euch! Es gibt sie nicht nur in Harry Potters Zauberwelt! Es gibt sie gleichermaßen bei uns! Im Hier und Heute! Im Hier und Jetzt! Und Ihr tut gut daran, Euch vor diesen gefährlichen und grausamen Erscheinungen in Acht zu nehmen. Damit sie nicht Herr über Euch und Eure Seelen werden können!

Was sind Dementoren?

Dementoren und Sinnfresser, wie wir sie aus den Harry Potter Büchern oder Filmen kennen, sind Kapuzen-umhüllte, Gesichts- und Körper-lose Geistwesen, die einem ohne Vorwarnung, einem eiskalten Kuss gleich, allen Sinn und alle Lebensfreude, sogar die ganze Seele (!) aus dem Leib saugen können.

Sobald sie nahen, herrscht plötzlich eine schreckliche kalte Atmosphäre in der ganzen Umgebung. Und während sie Dir die Seele und alle Lebensfreude aus dem Leib saugen, herrscht sogar eine so grausame Kälte, dass alles sofort gefriert und die ganze Welt sich von einem Moment auf den anderen mit Eis und Reif überzieht. Die Schmerzen, die Du ertragen musst, während der Dementor oder Sinnfresser Dir Deine Seele aus dem Leib saugt und Dir alle Freude raubt, sind unbeschreiblich.

Und wenn er Deine Seele und Deine Freude an sich gerissen hat, bleibt von Dir nichts weiter übrig, als ein leidendes, stumpfes Häufchen Elend.

Dementoren in unserer Realität

Es gibt sie auch in unserer Welt! Die Dementoren und Sinnfresser unserer Welt, die uns hier und heute, jederzeit begegnen und uns dement (daher der Name „Dementor), also verrückt und wahnsinnig machen können, tragen nicht unbedingt eine Kapuze und sie sind auch keine gesichtslosen und körperlosen Geisterwesen. Ganz im Gegenteil, haben sie in unserer Welt sogar oft sehr schöne, vertrauenswürdige Gesichter und oft auch schöne Körper. Oft sind unserere realen Dementoren und Sinnfresser sogar ganz besonders schön und zauberhaft, so dass wir von ihrer Schönheit geradezu geblendet sind. Und niemals könnten wir vermuten, dass so etwas Zauberhaftes und Schönes uns Schaden zufügen könnte!

Was ist so schlimm an den Dementoren unserer Welt?

Genau so, wie die Dementoren in Harry Potters Zauberwelt, bringen uns auch die Dementoren und Sinnfresser unserer Welt qualvoll um den Verstand. Sie rauben oder negieren unseren Lebenssinn, den Sinn unseres Lebens, und lassen uns als hilfloses Häuflein Asche zurück.

Wie sie das machen, willst Du wissen? – Allein durch einen freundlichen Umgang mit uns schaffen sie es, wenn wir gerade nicht achtsam sind, unseren Lebenssinn zu rauben. Durch Lügen, durch Intrigen, durch Verleumdungen, indem sie uns nicht die Wahrheit sagen, indem sie uns auf unseren Irrwegen schmeicheln. Und wenn wir nicht sehr achtsam sind, haben sie mit ihrer Strategie auch Erfolg. Dann verlässt uns unser Lebenssinn und unsere Seele fällt in ein tiefes Loch. Dieses tiefe dunkle Loch bezeichnen wir dann als Depression oder Burnout.

Hütet Euch vor Dementoren! Hütet Euch vor Sinnfressern

Und falls sie Dich verfolgen oder Du einem zum Opfer gefallen bist, dann helfe ich Dir gerne dabei, die Wunden, die er Dir geschlagen hat, zu kurieren und Dich (Deine Seele) wieder mit Lebenssinn zu erfüllen!

Dr. Michael Gutmann, Berlin
Dein Sinn-Mentor, Sinn-Berater und Sinntherapeut


SINNTHERAPIE – Dr. GUTMANN | Hütet Euch vor Dementoren und Sinnfressern
SINNTHERAPIE – Dr. GUTMANN | Hütet Euch vor Dementoren und Sinnfressern

 

Die Aufdringlichkeit des Widerwärtigen

Der Kampf gegen Scham, Schuld und Schande

Die Aufdringlichkeit des Widerwärtigen

Die Macht alles Häßlichen

Es ist schade und es ist traurig, dass es so ist, doch leider gehört es zu unserem menschlichen Leben unausweichlich dazu und wir können ihm kaum entfliehen: Alles Häßliche, alles Abscheuliche, alles Widerwärtige drängt sich uns laut, stark mit aller Macht auf und wir können uns des Ekels, den es in uns hervorruft, kaum erwehren.

Das Schöne und Gute hingegen ist zart, unaufdringlich, oft geheimnisvoll und hält sich gerne leise im Verborgenen auf.

Wie sinnvoll leben?

Wie sollten wir angesichts dieses Ungleichgewichts der Mächte ein schönes und gutes Leben, ein Leben im Sinn, führen können? Angesichts der Übermacht des Widerwärtigen scheint unsere Position fast aussichtslos!

Den Blick für das Gute, das Schöne, den Sinn bewahren

Wir haben nur eine Chance: Wir müssen ganz gezielt das Gute, das Schöne, kurz: das Sinnvolle und den Sinn im Auge behalten, stets nach dem Guten, Schönen, Sinnvollen in unserem Leben suchen, es immer wieder finden und uns immer wieder an ihm nähren. Wohl nur so kann ein menschliches Leben ein gelingendes Leben, ein sinnvolles Leben, sein.

Kampf gegen das Häßliche?

Nun werden zwar manche sagen, es sei menschliche Aufgabe, das Widerwärtige und Häßliche zu bekämpfen, doch diesen Kampf halte ich für aussichtslos. Denn weder werden wir etwas Häßliches zu etwas Schönem wandeln können oder etwas völlig Sinnloses zu etwas Sinnvollem. Außerdem gibt es ja noch den ermahnenden Satz, den ich für sehr zutreffend halte:

„Du wirst selbst zu dem, was Du bekämpfst!“

Kampf für das Gute, das Schöne, den Sinn!

Wir werden, auch das ist ein Kampf, nur das Schöne, das Gute und das Sinnvolle selbst stärken können, damit es in unserem Leben auch Bestand haben kann und nicht durch Widerwärtiges überlagert untergehen, vergehen, verwelken muss. Denn dies wäre der größte Schaden, den unsere Seele nehmen kann.

Der Teufel

In christlicher Tradition wurde und wird das Häßliche, das Widerwärtige, das Scheußliche, kurz: das Sinnlose und Böse wohl durch den Teufel repräsentiert. Nicht in jeder, doch in mancherlei Hinsicht macht das Bild von dem gefährlichen und mächtigen Teufel doch sehr anschaulich, welche Gefahr das Widerwärtige mit all seiner Aufdringlichkeit in unserem Leben und für unser Wohlergehen darstellt.

Den Blick stets auf das Gute richten

In der Rede einer Diplomierungs-Feierlichkeit meines früheren Maschinenbau-Studiums ermahnte der Dekan uns junge Ingenieure, niemals in unserem Leben zu vergessen, den Blick stets auf das Gute zu richten und das Gute im Leben, den Sinn unseres Lebens, niemals aus den Augen zu verlieren.

Damals war ich 25 Jahre alt, fand alles im Leben ganz prima und wusste gar nicht recht, wovon unser Dekan überhaupt sprach. Heute ist es mir klar; sehr klar!


Die Aufdringlichkeit des Widerwärtigen
Die Aufdringlichkeit des Widerwärtigen